2015

stabilisiert sich die Liefertreue bei 95%. Mittelfristig will Krapf & Lex 98% seiner Lieferungen termingerecht ausliefern.

2014

Nach langen Anstrengungen und vielen internen Verbesserungsmaßnahmen erreicht die Liefertreue von Krapf & Lex erstmalig den Wert von 93 %.

2013

Mit dem Jahreswechsel 2013/14 erfolgt die Verlagerung der Endmontage von Weiden nach Roding. Damit ist die gesamte Produktion jetzt an einem Standort. Mit dem Umzug von Konstruktion, Einkauf, Buchhaltung und Vertrieb in das neue Bürogebäude in der Stresemann 13, wird die langfristige Zukunft des Standorts Weiden bestätigt.

2010

Die Krapf & Lex Verkehrstechnik präsentiert eine Vielzahl von Innovationen auf der InnoTrans 2010, wie z.B. Multi-Zyklone und Schneeabscheider.

2006

Herr Lex regelt seine Nachfolge bei der Krapf & Lex Verkehrstechnik, Übergang des Unternehmens auf Silvia und Martin Schulz.

1995

Krapf & Lex gewinnt die Ausschreibung der Deutschen Bahn für ein Druckschutzsystem. Die meisten ICE- Generationen und auch der Transrapid sind mit Druckschutzsystemen von Krapf & Lex ausgestattet.

1993

Aufgrund des Wachstums im Bereich Lüftungsgitter, Wetterschutzgitter bzw. FSA Filter erfolgt die Aufgliederung in die Krapf & Lex Verkehrstechnik und die Krapf & Lex Oberflächentechnik.

1991

Bau eines modernen Verwaltungsgebäudes.
In den folgenden Jahren Erweiterung der Produktionsflächen in Weiden.

1972

Übergang der Unternehmensleitung auf den Sohn Dipl.-Ing. Ernst Lex.

1963

Bau der Produktionshalle in Roding

1953

Umzug auf das jetzige Firmengelände in Weiden. Nach dem plötzlichen Tod von Ernst Krapf im Oktober 1955 erwirbt Eduard Lex 100% der Unternehmensanteile.

1951

Bau der ersten Freistrahlanlage für die Deutsche Bundesbahn

1949

Firmengründung durch die Herren Ernst Krapf und Eduard Lex